Aktuelles

OGS aus Mettmann zu Besuch

Foto: OGS Ottfried-Preussler Schule

OGS der Ottfried-Preussler Grundschule in Mettmann hat am 15. Oktober einen Ausflug zu uns in den Lokschuppen gemacht. 26 Kinder und 4 Betreuerinnen waren mit dem ÖPNV aus Mettmann angereist und haben uns besucht.

Gerne haben wir Ihnen in zwei Gruppen Dinge rund um den Lokschuppen gezeigt. Es wurde einmal unsere Fahrzeughalle mit den dortigen Loks sowie das Außengelände mit weiteren Fahrzeugen besichtigt. Gelernt haben die Kinder wozu ein Hemmschuh benötigt wird und warum an den Loks ein Schild mit einem Blitz drauf angebracht ist. Einer der Höhepunkte war das Besteigen einer unserer Loks und das Kennenlernen eines Führerstands mit vielen Schaltern, Hebeln …

Im Lokschuppen selbst wurden Signale und viele Eisenbahn-Gegenstände und deren Bedeutung kennengelernt. Jeder erhielt an der historischen Fahrkartenausgabe eine alte Fahrkarte, eine Edmonsonsche Pappe als Erinnerung.

Selbstverständlich macht so etwas Appetit, der nach den Führungen bei Kakao und Crepes gestillt wurde. Schnell war die Zeit rum und die Kinder sind mit vielen Eindrücken wieder zurückgefahren.

Abschluss der Museumssaison im Lokschuppen Hochdahl

Am Sonntag, den 26. Oktober, endet die diesjährige Museumssaison im Lokschuppen Hochdahl.

An diesem Tag steht eine Sonderausstellung zum 175jährigen Jubiläum der Gründung der Eisenbahndirektion Elberfeld im Mittelpunkt. Diese wurde am 14. Oktober 1850 gegründet. Ausgestellt werden Unterlagen und Karten aus der wechselvollen Geschichte der Eisenbahndirektion von der „Königliche Eisenbahndirektion zu Elberfeld“ über die Reichsbahndirektion Elberfeld bis zur späteren, 1974 aufgelösten Bundesbahndirektion Wuppertal. Wir zeigen, wie solch eine Direktion organisiert war, welche Aufgaben sie hatte und wie der Eisenbahnbetrieb ablief.

Im Lokschuppen informiert unsere Ausstellung über die Geschichte der ersten Eisenbahn in Westdeutschland und die spezielle Technik auf der Steilstrecke zwischen Erkrath und Hochdahl. Signaltechnik zum Selberschalten und Ausprobieren gibt es für kleine und große Eisenbahnfans im Schottereck. Wie eine Dampflok funktioniert, kann jedermann nachvollziehen, wenn er an unserer großen Modellbahnlok der Baureihe 01, die früher in zahlreichen größeren Bahnhöfen der Deutschen Bundesbahn aufgestellt war, den Trafo bedient. An der historischen Fahrkartenausgabe mit dem Originalschalter aus dem Bahnhof Erkrath wird der frühere Kauf einer Fahrkarte gezeigt. Die Loks und Wagen im Außengelände erwarten ebenfalls viele Besucher, ob klein oder groß.

Unser gut sortierter Bahnladen am historischen Bahnsteig freut sich, wie an jedem Museumstag, über zahlreiche Interessenten und Käufer. Das Zugcafé ist diesmal nicht geöffnet.

Das Museum ist von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Ladies Markt im Lokschuppen

Der Lokschuppen Hochdahl veranstaltet traditionsgemäß auch einen Ladies Markt im Herbst. Am Sonntag, den 19. Oktober 2025, findet von 10 bis 16 Uhr unser beliebter Ladies Markt im historischen Lokschuppen Hochdahl statt. Mittlerweile ist er über die Grenzen von Erkrath-Hochdahl hinaus bekannt und beliebt.

Alles auf diesem 2nd-Hand-Mode Markt dreht sich rund um die Frau. Im mit 27 Ständen ausgebuchten Lokschuppen gibt es vielfältige Angebote. Das garantieren dieses Mal auch die 8 neuen Ausstellerinnen. Die vielen unterschiedlichen Angebote reichen von hochwertiger attraktiver Oberbekleidung und Schuhen bis hin zu Taschen sowie Schmuck und Accessoires und lassen Frauenherzen höherschlagen. Ob sportlich, elegant oder mehr, hier finden Sie Ihre Lieblingsstücke für alle Gelegenheiten und jeden Geldbeutel.

Der Besuch im Lokschuppen lässt sich sehr gut mit einem Kaffee in unserem schönen „Zugcafé“ verbinden, wo es zum Kaffee selbstgebackenen Kuchen sowie Herzhaftes gibt. Das Team freut sich auf Ihren Besuch!

Durch die gestiegenen Kosten müssen wir einen für jeden vertretbaren Eintritt in Höhe von 2,00 Euro erheben.

Hinweis für BesucherInnen: Auf dem Lokschuppengelände stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Die Parkplätze hinter dem Gebäude der Stadt Erkrath am Klinkerweg 7-9 können genutzt werden.

Museumstag im Lokschuppen Hochdahl

Am Sonntag, den 28. September, startet der nächste Museumstag im Lokschuppen Hochdahl.

Dieses Mal widmen wir uns der Eisenbahnfotografie. Ausgestellt werden großformatige Fotos von der Fotogruppe Düsseldorf, die im Bahn-Sozialwerk (BSW) organisiert waren. Gelungene Motive und der spezielle Blick auf Fahrzeuge, Bahnhöfe, Brücken und in Betriebswerken kennzeichnen diese fantastischen Bilder.

Unsere Ausstellung im Lokschuppen informiert über die Geschichte der ersten Eisenbahn in Westdeutschland und die spezielle Technik mit einem Umlenkrollensystem auf der Steilstrecke zwischen Erkrath und Hochdahl. Signaltechnik zum Selberschalten und Ausprobieren gibt es für kleine und große Eisenbahnfreaks im Schottereck. An unserer großen Modellbahnlok der Baureihe 01, die früher in zahlreichen größeren Bahnhöfen der Deutschen Bundesbahn aufgestellt war, kann jedermann nachvollziehen, wie eine Dampflok funktioniert hat. Wie immer ist auch die historische Fahrkartenausgabe mit dem Originalschalter aus dem Bahnhof Erkrath geöffnet. Auch die Loks und Wagen im Außengelände erwarten viele Besucher.

Ein Angebot an Kaffee und Kuchen wird es auf dem historischen Bahnsteig geben.

Unser gut sortierter Bahnladen am historischen Bahnsteig freut sich, wie an jedem Museumstag, über zahlreiche Interessenten und Käufer.

Das Museum ist von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Lokschuppen bei der neanderland Museumsnacht dabei

Am 26. September gibt es wieder die beliebte neanderland Museumsnacht. Auch das Team des Lokschuppens Hochdahl beteiligt sich, wenn von 18 bis 23 Uhr viele Museen geöffnet sind.

Rund um den Lokschuppen Hochdahl ist folgendes geplant:

  • Besichtigung von Fahrzeughalle und historischem Bahnsteig
  • Präsentation unserer Loks und Waggons
  • Fahrten mit der Draisine (wetterabhängig)
  • Präsentationen zur regionalen Eisenbahngeschichte zwischen Düsseldorf, Erkrath, Mettmann und Wuppertal
  • Modelleisenbahnanlage im Messwagen
  • Bahnladen geöffnet

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Es gibt die „Lokschuppen-Bratwurst“.

DSG Band 2 erschienen

Ende Juli ist der Band 2 des Buchs „Die Geschichte der Deutschen Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG)“ erschienen. Autor ist unser Vereinsmitglied Armin Gärtner.

Das Buch beschreibt den Verlauf der Unternehmensgeschichte in der Ära von Karl Mutz, die am 22. November 1963 mit seiner Entlassung endete. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Speisewagendienste in diesen Jahren mit ihren zahlreichen Provisorien aber auch Um- und Neubauten sowie in der Einführung der modernen Schlafwagen des Typs Universal, wie an Hand zahlreicher Bilder eindrucksvoll gezeigt wird. Dieser Band 2 der DSG-Geschichte belegt die dynamische Entwicklung nicht nur der DSG, sondern auch der DB in den Jahren bis 1963.

Fünf Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges nahm die Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG) am 1. April 1950 ihren Betrieb auf. Sie konnte nur auf einen Teil des früheren Wagenparks der Vorkriegs-MITROPA zurückgreifen und startete mit etlichen Provisorien im Speisewagen- und Schlafwagendienst. Das Unternehmen konsolidierte den Betrieb nicht nur, sondern baute ihn sogar aus und wurde Ende der 1950er Jahre einer der größten gastronomischen Betriebe der Bundesrepublik Deutschland. Diese positive Entwicklung ist das Verdienst des Geschäftsführers Karl Mutz, der es mit
Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit schaffte, insbesondere neue moderne Schlafwagen
zu beschaffen.

Klassikkonzert im Lokschuppen

Der Lokschuppen präsentiert am 3. Oktober um 19 Uhr ein Klassikkonzert. MARIANNE BÖTTCHER, VIOLINE und DOMENICA REETZ, HARFE bereichern die Lokschuppenatmosphäre mit dem Zusammenspiel von Violine und Harfe. lhr Repertoire umfasst Werke vom 12. bis zum 21. Jahrhundert.

Karten gibt´s im Vorverkauf bei der Buchhandlung Thalia am Hochdahler Markt und an der Abendkasse.

Die in Ecuador aufgewachsene Berliner Harfenistin Domenica Reetz arbeitet als Orchester- und Kammermusikerin wie auch als Solistin. lhre Konzertreisen führten sie in die Schweiz, nach Russland, Spanien, Tunesien, Thailand und Ecuador. Marianne Boettcher leitet als Honorar-Professorin eine Hauptfach-Geigenklasse an der Universität der Künste Berlin. Umfangreiche Konzerttourneen führten sie wiederholt in die USA, nach Russland, Japan sowie in fast alle europäischen Länder.

Konzertprogramm Marianne Boettcher (Violine) und Domenica Reetz (Harfe)
– Greensleeves to a ground – Anonymus (17. Jahrhundert, England)
– Andante und Allegro h-moll – Antonio Vivaldi (1678-1741)
– Sonate D-Dur – Louis Spohr (1784-1859)
– Meditation (Thais) – Jules Massenet (1840-1912)
PAUSE
– Sonatine c-moll – Ludwig van Beethoven (1770-1826)
– Fileuse (Gretchen am Spinnrad) für Harfe solo – Alphonse Hasselmans (1845-1912)
– Aprös un Reve – Gabriel Faure (1845-1924)
– Fantasie op.124 für Violine und Harfe – Camille Saint-Saens (1835-1921)

Musik für Violine und Harfe gehört zu den gefälligsten und beliebtesten Klangkombinationen der Musikgeschichte. Die Faszination der gezupften Harfe hat zu allen Zeiten die Menschen verzückt und Assoziation zu Sphärenharmonie und Engelsmusik verbreitet. Die Violine ist eines der ältesten Instrumente. Mit den Möglichkeiten der Tonformung und Klangbildung spricht sie dem Zuhörer aus der Seele.

Altes Spielzeug im Lokschuppen

Mit dem Thema des Museumstags am 24. August im Lokschuppen Hochdahl wollen wir Neues ausprobieren. Im Fundus unseres Museums gibt es viele verschiedene Spielzeugsachen. Und auch unsere Mitglieder haben dazu einiges zu bieten. Deshalb haben wir den Schwerpunkt „ALTES SPIELZEUG IM LOKSCHUPPEN“ gewählt. Präsentiert werden Exponate, teils Unikate. Darunter befinden sich nicht nur Puppen und Teddys, sondern auch eine alte Ritterburg sowie ein Schaukelpferd. Selbstverständlich gibt es alte, fahrtüchtige Eisenbahnen, Holzeisenbahnen und ein Straßenbahnmodell als Spieluhr, altes Blechspielzeug und vieles mehr zu bewundern. Erstmals nehmen wir unsere Modelleisenbahnanlage im Messwagen am Bahnsteig in Betrieb.

Museum aufgebaut

Damit unsere jüngsten Besucher auch auf ihre Kosten kommen, richten wir eine kleine Spielecke zum Malen ein.

Kleine und große Eisenbahnfans können sich mit der Signaltechnik im Schottereck vertraut machen sowie erleben, wie der Fahrkartenverkauf früher erfolgte. Das lässt sich an der historischen Fahrkartenausgabe mit dem Originalschalter aus dem Bahnhof Erkrath sehr gut darstellen. An unserer großen Modellbahnlok der Baureihe 01 kann jedermann nachvollziehen, wie eine Dampflok funktioniert hat. Und wer noch mehr Eisenbahnflair benötigt, der ist bei den Loks und Wagen im Außengelände richtig.

Und wir stellen das neueste Buch vom Vereinsmitglied Armin Gärtner „Die Geschichte der Deutschen Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG)“, Band 2 vor.

Ein Angebot an Kaffee und Kuchen wird es auf dem historischen Bahnsteig geben. Unser gut sortierter Bahnladen freut sich über zahlreiche Interessenten und Käufer.

Das Museum ist von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Heimatgeschichte anhand von Klassenfotos

Beim Museumstag am 27. Juli im Lokschuppen  Hochdahl steht wieder unsere Heimatgeschichte im Mittelpunkt.

Präsentiert werden Fotos aus dem umfangreichen Fundus unserer Heimatexperten Gottfried und Herbert Bander, Manfred Janssen sowie dem schon verstorbenen  Hans Zerwas. Der Schwerpunkt hierbei liegt auf zahlreichen alten Klassenfotos. Schon möglich, dass Besucherinnen und Besucher sich hier wiedererkennen werden. Für Freunde historischer Bauerngeräte werden erstmals einige Stücke, die von ehemaligen Bauernhöfen aus Hochdahl und Umgebung stammen, gezeigt. Passend dazu gibt es das Heimatbuch von Herbert Bander „Hochdahler Bauernhöfe – Vom Ackerbau und Landleben zur Neuen Stadt“ zu kaufen. Doch die Geschichte in diesen Ortsteilen begann wesentlich früher. Darauf weisen römische Münzen, gefunden bei Bauarbeiten an der Autobahn A3, hin, die ebenfalls am Museumstag ausgestellt werden.

Der Bezug zwischen der Industrialisierung und der Bahnverbindung zwischen Düsseldorf und Wuppertal wird eindrucksvoll in unserer Museumsausstellung an Luftbildaufnahmen dargestellt.

Gezeigt werden ebenfalls regionale historische Filme.

Am Museumstag können sich kleine und große Eisenbahnfans mit der Signaltechnik im Schottereck vertraut machen sowie erleben, wie der Fahrkartenverkauf früher erfolgte. Das lässt sich an der historischen Fahrkartenausgabe mit dem Originalschalter aus dem Bahnhof Erkrath sehr gut darstellen. Und wer Eisenbahnflair benötigt, der ist bei den Loks und Wagen im Außengelände richtig.

Ein Angebot an Kaffee und Kuchen wird es auf dem am historischen Bahnsteig geben. Und unser gut sortierter Bahnladen freut sich über zahlreiche Interessenten und Käufer.

Das Museum ist von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Museum im Lokschuppen hat hitzefrei

Leider fällt der Museumstag am Sonntag, den 22. Juni aus.

Das Team vom Lokschuppen Hochdahl hat sich auf Grund der angekündigten, sehr hohen Temperaturen entschlossen, dieses Mal auf den Museumstag zu verzichten.

Das vorbereitete Thema über Kursbücher wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, der rechtzeitig bekannt gegeben wird.