Aktuelles

Weihnachtseinkauf für Eisenbahn- und Modellbahnfans

Für die Eisenbahn- und Modellbahnfans bietet der Lokschuppen Hochdahl die Möglichkeit zum Weihnachtseinkauf am 1. Adventswochenende.

Geöffnet ist am 28. und 29. November von 10 bis 15 Uhr.

Weihnachtseinkauf für Eisenbahn- und Modellbahnfans Weihnachtseinkauf für Eisenbahn- und Modellbahnfans

In einer Modellbahnbörse bieten wir gebrauchte Artikel zu kleinen Preisen, wie Gebäude, Bäume, Gleise, Weichen, Trafos, Farben, Kleinteile. Eine Kiste mit diversen Teilen zum Verschenken ist ebenfalls dabei.

 

 

Weihnachtseinkauf für Eisenbahn- und Modellbahnfans
Bahnladen

 

An diesen Tagen ist auch unser Bahnladen geöffnet. Darin bieten wir, wie gewohnt, die von uns herausgegebenen Bücher sowie antiquarische Bücher zur Eisenbahn- und Heimatgeschichte, Leuchten, Schilder und vieles mehr an.

 

 

 

 

 

Auf Grund der Pandemie müssen die geltenden Corona-Regeln beachtet werden. Deshalb bitten wir beim Stöbern und Einkauf um folgendes:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • Einhalten der Abstandsregeln, Vermeidung von Gruppenbildung
  • Beachten der Ausschilderungen
  • Eintragen in die Besucherliste im Bahnladen und im Eisenbahnwaggon

Da der Bahnladen und der Eisenbahnwaggon sehr klein sind, kann sich immer nur ein Besucher (oder einer Familie) gleichzeitig darin aufhalten.

Wenn sich das Konzept bewährt und keine weiteren Einschränkungen getroffen werden, planen wir ebenfalls am zweiten Adventswochenende, also am 5. und 6. Dezember von 10 bis 15 Uhr zu öffnen.

Museum ist geschlossen

Museum ist geschlossenAuf Grund der Pandemie ist das Museum geschlossen.

Damit entfällt die Möglichkeit, unseren Aktiven Mittwochnachmittag und Samstags bei der Arbeit zuzusehen. Wir bitten um euer Verständnis. 😢

Auch unsere Modellbahntage und der beliebte Weihnachtsmarkt werden dieses Jahr leider ausfallen.

Das Museum hält nun wie jedes Jahr von November bis April Winterschlaf.

Bis dahin bleibt gesund und munter.

 

Reiseabenteuer im Lokschuppen

Das Thema Reisen steht im Mittelpunkt des Museumstages am Sonntag, den 25. Oktober. Geöffnet ist von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich willkommen.

Das Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V. zeigt die Facetten des Reisens mit der Eisenbahn. In den 50er und 60er Jahren fuhren viele Urlauber mit der Bahn in Reisebürosonderzügen bis nach Österreich, Italien oder ins ehemalige Jugoslawien in den Urlaub. Ein Überblick über diese Entwicklung ist in einem neuen Buch des Lokschuppenvereins enthalten, welches an diesem Tag vorgestellt wird. Und zum Reisen gehören Koffer immer dazu. Jeder Koffer hat so seine eigene Geschichte. Unser Mitglied, liebevoll „Koffer-Horst“ genannt, stellt die Geschichte einzelner Koffer, die es im Museum gibt, vor. Und an der Fahrkartenausgabe können Kinder erleben, wie früher eine Fahrkarte verkauft wurde. Auch der Bahnladen am historischen Bahnsteig steht für die Besucher offen. Da er sehr klein ist, kann er immer nur von einem Besucher (oder einer Familie) gleichzeitig betreten werden.

Auf Grund der Pandemie müssen die geltenden Corona-Regeln beachtet werden. Deshalb bitten wir unsere Besucher im Lokschuppen und auch im Museumsgelände um folgendes:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • Einhalten der Abstandsregeln, Gruppenbildung vermeiden
  • Beachten der Ausschilderungen
  • Eintragen in die Besucherliste im Museum und Bahnladen

Die Besucherzahlen im Lokschuppen müssen wir begrenzen und bitten um Verständnis, dass sich nicht mehr als 20 Personen gleichzeitig im Lokschuppen aufhalten können.

Heimatgeschichtliches im Lokschuppen

Der Lokschuppenverein präsentiert am Sonntag, den 11. Oktober Heimatgeschichtliches. Geöffnet ist von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.

Heimatgeschichtliches im LokschuppenAn diesem Tag zeigt das Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V. vieles aus der Sammlung zur regionalen Heimatgeschichte. Einen Schwerpunkt bilden historische Karten, denn sie erzählen viel aus früherer Zeit. Gezeigt werden u. a. die Ur-Katasterkarten von 1830/31, die Unterbacher Jagdkarte von 1641 oder die Luftbilder von 1928. Aber auch zahlreiche Fotos und Dokumente aus Hochdahl, Millrath und Trills zeigen, wie es früher einmal ausgesehen hat und wie sich die Stadtteile verändert haben. Sichtbar ist das nicht nur an der Eisenhütte, welche bis 1912 hier in Hochdahl stand.

Auch der Bahnladen am historischen Bahnsteig steht für die Besucher offen. Da er sehr klein ist, kann er immer nur von einem Besucher (oder einer Familie) gleichzeitig betreten werden.

Auf Grund der Pandemie müssen die Corona-Regeln beachtet werden. Deshalb bitten wir unsere Besucher im Museum, sprich Lokschuppen um folgendes:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • Einhalten der Abstandsregeln, Gruppenbildung vermeiden
  • Beachten der Ausschilderungen
  • Eintragen in die Besucherliste im Museum und Bahnladen

Die Besucherzahlen im Lokschuppen müssen wir begrenzen und bitten um Verständnis, dass sich nicht mehr als 30 Personen gleichzeitig im Lokschuppen aufhalten können.

Reisebürosonderzüge – das neue Buch vom Lokschuppen

Reisebürosonderzüge - das neue Buch vom Lokschuppen
35 €

Das Eisenbahn- und Heimatmuseum hat ein neues Buch „Reisebürosonderzüge – Urlaub von Anfang an“ aufgelegt.

Das Buch gibt einen Überblick über die Entwicklung und die eisenbahngeschichtlichen Aspekte des Turnusverkehrs mit Liegewagen der Reiseveranstalter Hummel, Touropa, (Dr. Degener), Scharnow, TUI u. a.
In den 50er und 60er Jahren fuhren viele Urlauber mit dem TOUROPA-Fernexpress oder mit Reisebürosonderzügen der anderen Veranstalter in den Urlaub. Sie wurden dabei von Mitarbeitern der Sonderzug-Betriebsgesellschaft (SBG) betreut. Das Aufkommen der Flugtouristik und des Individualverkehrs erzwang die Zusammen-arbeit der Reiseveranstalter und führte 1968 zur Gründung der Touristik Union International (TUI), die ab 1979 einen eigenen Urlaubszug mit Liegewagen als TUI-Ferien-Express einsetzte. Die Geschichte der Bahnpauschalreisen mit Reisebürosonderzügen endete 1993 mit der Abstellung des TUI-Urlaubszuges. Das Buch zeigt somit einen spannenden Einblick in die dynamische Entwicklung der Bahnpauschalreisen bzw. des Turnusverkehrs ab 1948 und die Veränderungen sowie die Zusammenschlüsse der Unternehmen im Touristikmarkt zur TUI.
Die Geschichte der Reisebürosonderzüge ist eng verbunden mit Dr. Degener, der vor allem die Entwicklung und den Bau des Liegewagens für die Touropa ab 1953 vorantrieb. Das Buch enthält daher je ein Kapitel über den Liegewagen für die Reiseveranstalter sowie ein Kapitel über Dr. Degener als Impulsgeber für die Entwicklung dieses Reisewagentyps.

Das Buch zum Preis von 35,00 Euro ist beim Verein im Lokschuppen erhältlich.

Interessenten melden sich bitte unter 0211 30269005, um einen Abholtermin zu vereinbaren oder senden eine E-Mail an archiv@lokschuppen-hochdahl.de, um das Buch zu bestellen.

27.09. – Museumstag und alte Löschkarren

Am 27. September ist das Museum im Lokschuppen wieder von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

An diesem Tag präsentieren wir auf dem Bahnsteig zwei Löschkarren. Neben unserer Löschkarre, die früher im Bahnbetriebswerk Vohwinkel im Einsatz war, wird auch eine historische Löschkarre vom Bundesluftschutzverband gezeigt. Ein Experte aus Düsseldorf, der sich für den historischen Zivil- und Luftschutz nach 1945 interessiert, steht für alle Fragen rund um das Thema zur Verfügung.

Im Lokschuppen zeigen wir die Ausstellung zur Geschichte der ersten Eisenbahn in Westdeutschland, ein großes funktionierendes Dampflokmodell der Baureihe 01, das Schottereck und die historische Fahrkartenausgabe. Vereinsmitglieder beantworten Fragen zur Eisenbahn- und Heimatgeschichte der Region. Die Besucherführung im Lokschuppen erfolgt durch separaten Ein- und Ausgang. Und auch der Bahnladen am historischen Bahnsteig steht für eisenbahninteressierte Besucher fast jeden Alters offen. Da er sehr klein ist, kann er immer nur von einem Besucher (oder einer Familie) gleichzeitig betreten werden.

Auf Grund der Pandemie müssen die Corona-Regeln beachtet werden. Deshalb bitten wir unsere Besucher nicht nur im Museum selbst, sondern auch im Außenbereich beim Besichtigen der Löschkarren um folgendes:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • Einhalten der Abstandsregeln, Gruppenbildung vermeiden
  • Beachten der Ausschilderungen
  • Eintragen in die Besucherliste im Museum und Bahnladen

Die Besucherzahlen im Museum müssen wir begrenzen und bitten um Verständnis, dass sich nicht mehr als 30 Personen gleichzeitig im Lokschuppen aufhalten können.

Museum im Lokschuppen und Oldtimertreff

Museum im Lokschuppen und Oldtimertreff

Beim nächsten Museumstag am 23. August kann man nicht nur das Museum im Lokschuppen besuchen, sondern auch im Außengelände Fahrzeuge von Feuerwehr, THW und DLRG besichtigen. Damit wollen wir vom Lokschuppen-Team auch einmal Danke sagen für den unermüdlichen Einsatz von Feuerwehr und Rettungskräften. Wir freuen uns, dass dieses Ereignis gemeinsam mit „Einsatzfahrzeuge112HD“ durchgeführt werden kann.

Geöffnet sind Museum und die Ausstellung im Freien von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt.

Im Lokschuppen können unsere kleinen und großen Besucher auf Entdeckungstour gehen und neben der Ausstellung zur Geschichte der ersten Eisenbahn in Westdeutschland auch ein großes funktionierendes Dampflokmodell der Baureihe 01, das Schottereck und die historische Fahrkartenausgabe bestaunen. Die Besucherführung erfolgt durch separaten Ein- und Ausgang. Und auch der Bahnladen am historischen Bahnsteig steht für eisenbahninteressierte Besucher fast jeden Alters offen. Da er sehr klein ist, kann er immer nur von einem Besucher (oder einer Familie) gleichzeitig betreten werden.

Für Fragen rund um das Eisenbahngeschehen, aber auch zur Heimatgeschichte stehen die Mitglieder des Eisenbahn- und Heimatmuseums Erkrath-Hochdahl e.V. gern zur Verfügung.

Museum im Lokschuppen und Oldtimertreff

Im Außengelände und auf angrenzenden Parkplätzen erleben die Besucher ein großes MAN-Fahrzeug vom THW aus Dortmund, das THW aus Wermelskirchen, die DRLG Ortsgruppe Neuss, den Löschzug Haan-Gruiten, das Feuerwehrmuseum Heiligenhaus, die Oldtimerfreunde aus Steinbach-Fernwald und einige weitere Fahrzeuge. Und hier gibt es die Informationen ebenfalls aus erster Hand.

 

Auch an diesem Tag müssen die Corona-Regeln beachtet werden. Deshalb bitten wir unsere Besucher nicht nur im Museum selbst sondern auch im Außenbereich beim Besichtigen der Fahrzeuge um folgendes:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • Einhalten der Abstandsregeln, Gruppenbildung vermeiden
  • Beachten der Ausschilderungen
  • Eintragen in die Besucherliste im Museum und Bahnladen

Die Besucherzahlen im Museum müssen wir begrenzen und bitten um Verständnis, dass sich nicht mehr als 30 Personen gleichzeitig im Lokschuppen aufhalten können.

Extra Hinweis: Auch bei den Fahrzeugen gilt im Sinne der anderen Besucher und vor allem der Fahrzeugaussteller: BITTE halten Sie sich an die Abstandsregeln, tragen Sie einen Mund-Nase-Schutz, damit der Besuch für alle ein Erlebnis ist.

Parkplatz Hinweis: Da es keine Parkmöglichkeiten auf dem Museumsgelände gibt, bitten wir die Besucher, den Parkplatz der Stadt Erkrath hinter dem Verwaltungsgebäude Klinkerweg zu nutzen.

Ferientag am 26. Juli im Museum Lokschuppen Hochdahl

Auch in der Ferienzeit stehen die Tore des Lokschuppens in Hochdahl offen.

Das MuseuFerientag am 26. Juli im Museum Lokschuppen Hochdahlm ist am 26. Juli von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Am Museumstag gibt es eine Sonderausstellung zum Thema „Die Heimat der Dampflokomotiven“. Und passend dazu können kleine und große Besucher an einem großen funktionierenden Dampflokmodell der Baureihe 01 anschaulich sehen, wie die Räder dieser Schnellzugdampflok angetrieben wurden.

Die Besucherführung durch unsere Ausstellung zur Geschichte der ersten Eisenbahn in Westdeutschland erfolgt mit separatem Ein- und Ausgang. Für die Ferien-Entdeckungen gibt es einmal das Schottereck und die historische Fahrkartenausgabe, wo die Möglichkeit besteht, eine „alte“ Fahrkarte zu erwerben.

Der Bahnladen am historischen Bahnsteig hat wie immer geöffnet und bietet eine wahre Fundgrube für eisenbahninteressierte Besucher fast jeden Alters. Da er sehr klein ist, kann er immer nur von einem Besucher (oder einer Familie) gleichzeitig betreten werden.

Mitglieder des Eisenbahn- und Heimatmuseums Erkrath-Hochdahl e.V. stehen für Fragen rund um das Eisenbahngeschehen, aber auch zur Heimatgeschichte gern zur Verfügung.

Auch an diesem Tag müssen die Corona-Regeln beachtet werden. Deshalb bitten wir unsere Besucher um:

  • Eintragen in die Besucherliste
  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • Einhalten der Abstandsregeln, Gruppenbildung vermeiden
  • Beachten der Ausschilderungen

Die Besucherzahlen müssen wir begrenzen und bitten um Verständnis, dass sich nicht mehr als 30 Personen gleichzeitig im Lokschuppen aufhalten können.

28. Juni – Museumstag im Lokschuppen Hochdahl

28. Juni - Museumstag im Lokschuppen Hochdahl
unser Museum im Lokschuppen

Am nächsten Sonntag, den 28. Juni öffnen sich von 11 bis 17 Uhr wieder die Tore des Lokschuppens in Hochdahl für einen weiteren Museumstag. Der Eintritt ist frei.

Die Besucherführung durch die Ausstellung zur Geschichte der ersten Eisenbahn in Westdeutschland erfolgt mit separat getrenntem Ein- und Ausgang. Während am Eingang das Schottereck für die Entdeckungen unserer großen und kleinen Besucher zur Verfügung steht, haben alle die Möglichkeit am Ende an der historischen Fahrkartenausgabe eine Fahrkarte zu erwerben.

An diesem Museumstag gibt es eine Sonderausstellung zum Thema Urlaub mit der Bahn in den 1950er und 60er Jahren. Damals fuhren viele Urlauber mit dem TOUROPA-Fernexpress oder mit Reisebürosonderzügen in den Urlaub und nicht mit dem eigenen Auto. Auch Flugreisen waren noch kein Thema.

Der Bahnladen am historischen Bahnsteig hat geöffnet. Da er sehr klein ist, kann er immer nur von einem Besucher gleichzeitig betreten werden.

 

Auch an diesem Tag müssen die Corona-Regeln beachtet werden. Deshalb bitten wir unsere Besucher um:

  • Eintragen in die Besucherliste
  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • Einhalten der Abstandsregeln, Gruppenbildung vermeiden
  • Beachten der Ausschilderungen

Die Besucherzahlen müssen wir begrenzen und bitten um Verständnis, dass sich nicht mehr als 30 Personen gleichzeitig im Lokschuppen aufhalten können.