Aktuelles

DSG Band 2 erschienen

Ende Juli ist der Band 2 des Buchs „Die Geschichte der Deutschen Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG)“ erschienen. Autor ist unser Vereinsmitglied Armin Gärtner.

Das Buch beschreibt den Verlauf der Unternehmensgeschichte in der Ära von Karl Mutz, die am 22. November 1963 mit seiner Entlassung endete. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Speisewagendienste in diesen Jahren mit ihren zahlreichen Provisorien aber auch Um- und Neubauten sowie in der Einführung der modernen Schlafwagen des Typs Universal, wie an Hand zahlreicher Bilder eindrucksvoll gezeigt wird. Dieser Band 2 der DSG-Geschichte belegt die dynamische Entwicklung nicht nur der DSG, sondern auch der DB in den Jahren bis 1963.

Fünf Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges nahm die Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG) am 1. April 1950 ihren Betrieb auf. Sie konnte nur auf einen Teil des früheren Wagenparks der Vorkriegs-MITROPA zurückgreifen und startete mit etlichen Provisorien im Speisewagen- und Schlafwagendienst. Das Unternehmen konsolidierte den Betrieb nicht nur, sondern baute ihn sogar aus und wurde Ende der 1950er Jahre einer der größten gastronomischen Betriebe der Bundesrepublik Deutschland. Diese positive Entwicklung ist das Verdienst des Geschäftsführers Karl Mutz, der es mit
Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit schaffte, insbesondere neue moderne Schlafwagen
zu beschaffen.

Klassikkonzert im Lokschuppen

Der Lokschuppen präsentiert am 3. Oktober um 19 Uhr ein Klassikkonzert. MARIANNE BÖTTCHER, VIOLINE und DOMENICA REETZ, HARFE bereichern die Lokschuppenatmosphäre mit dem Zusammenspiel von Violine und Harfe. lhr Repertoire umfasst Werke vom 12. bis zum 21. Jahrhundert.

Karten gibt´s im Vorverkauf bei der Buchhandlung Thalia am Hochdahler Markt und an der Abendkasse.

Die in Ecuador aufgewachsene Berliner Harfenistin Domenica Reetz arbeitet als Orchester- und Kammermusikerin wie auch als Solistin. lhre Konzertreisen führten sie in die Schweiz, nach Russland, Spanien, Tunesien, Thailand und Ecuador. Marianne Boettcher leitet als Honorar-Professorin eine Hauptfach-Geigenklasse an der Universität der Künste Berlin. Umfangreiche Konzerttourneen führten sie wiederholt in die USA, nach Russland, Japan sowie in fast alle europäischen Länder.

Konzertprogramm Marianne Boettcher (Violine) und Domenica Reetz (Harfe)
– Greensleeves to a ground – Anonymus (17. Jahrhundert, England)
– Andante und Allegro h-moll – Antonio Vivaldi (1678-1741)
– Sonate D-Dur – Louis Spohr (1784-1859)
– Meditation (Thais) – Jules Massenet (1840-1912)
PAUSE
– Sonatine c-moll – Ludwig van Beethoven (1770-1826)
– Fileuse (Gretchen am Spinnrad) für Harfe solo – Alphonse Hasselmans (1845-1912)
– Aprös un Reve – Gabriel Faure (1845-1924)
– Fantasie op.124 für Violine und Harfe – Camille Saint-Saens (1835-1921)

Musik für Violine und Harfe gehört zu den gefälligsten und beliebtesten Klangkombinationen der Musikgeschichte. Die Faszination der gezupften Harfe hat zu allen Zeiten die Menschen verzückt und Assoziation zu Sphärenharmonie und Engelsmusik verbreitet. Die Violine ist eines der ältesten Instrumente. Mit den Möglichkeiten der Tonformung und Klangbildung spricht sie dem Zuhörer aus der Seele.

Altes Spielzeug im Lokschuppen

Mit dem Thema des Museumstags am 24. August im Lokschuppen Hochdahl wollen wir Neues ausprobieren. Im Fundus unseres Museums gibt es viele verschiedene Spielzeugsachen. Und auch unsere Mitglieder haben dazu einiges zu bieten. Deshalb haben wir den Schwerpunkt „ALTES SPIELZEUG IM LOKSCHUPPEN“ gewählt. Präsentiert werden Exponate, teils Unikate. Darunter befinden sich nicht nur Puppen und Teddys, sondern auch eine alte Ritterburg sowie ein Schaukelpferd. Selbstverständlich gibt es alte, fahrtüchtige Eisenbahnen, Holzeisenbahnen und ein Straßenbahnmodell als Spieluhr, altes Blechspielzeug und vieles mehr zu bewundern. Erstmals nehmen wir unsere Modelleisenbahnanlage im Messwagen am Bahnsteig in Betrieb.

Museum aufgebaut

Damit unsere jüngsten Besucher auch auf ihre Kosten kommen, richten wir eine kleine Spielecke zum Malen ein.

Kleine und große Eisenbahnfans können sich mit der Signaltechnik im Schottereck vertraut machen sowie erleben, wie der Fahrkartenverkauf früher erfolgte. Das lässt sich an der historischen Fahrkartenausgabe mit dem Originalschalter aus dem Bahnhof Erkrath sehr gut darstellen. An unserer großen Modellbahnlok der Baureihe 01 kann jedermann nachvollziehen, wie eine Dampflok funktioniert hat. Und wer noch mehr Eisenbahnflair benötigt, der ist bei den Loks und Wagen im Außengelände richtig.

Und wir stellen das neueste Buch vom Vereinsmitglied Armin Gärtner „Die Geschichte der Deutschen Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG)“, Band 2 vor.

Ein Angebot an Kaffee und Kuchen wird es auf dem historischen Bahnsteig geben. Unser gut sortierter Bahnladen freut sich über zahlreiche Interessenten und Käufer.

Das Museum ist von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Heimatgeschichte anhand von Klassenfotos

Beim Museumstag am 27. Juli im Lokschuppen  Hochdahl steht wieder unsere Heimatgeschichte im Mittelpunkt.

Präsentiert werden Fotos aus dem umfangreichen Fundus unserer Heimatexperten Gottfried und Herbert Bander, Manfred Janssen sowie dem schon verstorbenen  Hans Zerwas. Der Schwerpunkt hierbei liegt auf zahlreichen alten Klassenfotos. Schon möglich, dass Besucherinnen und Besucher sich hier wiedererkennen werden. Für Freunde historischer Bauerngeräte werden erstmals einige Stücke, die von ehemaligen Bauernhöfen aus Hochdahl und Umgebung stammen, gezeigt. Passend dazu gibt es das Heimatbuch von Herbert Bander „Hochdahler Bauernhöfe – Vom Ackerbau und Landleben zur Neuen Stadt“ zu kaufen. Doch die Geschichte in diesen Ortsteilen begann wesentlich früher. Darauf weisen römische Münzen, gefunden bei Bauarbeiten an der Autobahn A3, hin, die ebenfalls am Museumstag ausgestellt werden.

Der Bezug zwischen der Industrialisierung und der Bahnverbindung zwischen Düsseldorf und Wuppertal wird eindrucksvoll in unserer Museumsausstellung an Luftbildaufnahmen dargestellt.

Gezeigt werden ebenfalls regionale historische Filme.

Am Museumstag können sich kleine und große Eisenbahnfans mit der Signaltechnik im Schottereck vertraut machen sowie erleben, wie der Fahrkartenverkauf früher erfolgte. Das lässt sich an der historischen Fahrkartenausgabe mit dem Originalschalter aus dem Bahnhof Erkrath sehr gut darstellen. Und wer Eisenbahnflair benötigt, der ist bei den Loks und Wagen im Außengelände richtig.

Ein Angebot an Kaffee und Kuchen wird es auf dem am historischen Bahnsteig geben. Und unser gut sortierter Bahnladen freut sich über zahlreiche Interessenten und Käufer.

Das Museum ist von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Museum im Lokschuppen hat hitzefrei

Leider fällt der Museumstag am Sonntag, den 22. Juni aus.

Das Team vom Lokschuppen Hochdahl hat sich auf Grund der angekündigten, sehr hohen Temperaturen entschlossen, dieses Mal auf den Museumstag zu verzichten.

Das vorbereitete Thema über Kursbücher wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, der rechtzeitig bekannt gegeben wird.

Besuch der Kita Brinkmannstr aus Düsseldorf

War das ein aufregender Besuch von 19 Kindern einer Kita aus Düsseldorf bei uns im Lokschuppen. Nach der Anreise von Düsseldorf mit der S-Bahn gab es ein kurzes Verschnaufen auf unserem Bahnsteig. Dann ging es auch schon los. Eine Gruppe sah sich im Lokschuppen um. Dort wurden Signale erklärt, die bei uns im Schottereck stehen, und der IC-Automat vorgeführt. Selbstverständlich wurde der historische Fahrkartenschalter ausprobiert. Stolz nahm jedes Kind eine so genannte Edmonson´sche Pappe als Erinnerung an den Besuch mit nach Hause.

Die andere Gruppe startete mit der Besichtigung der Fahrzeuge im Außenbereich und in der Fahrzeughalle. Welche Fahrzeuge sind gelb und warum gibt es ein Zeichen mit einem Blitz an den Loks? Das waren die ersten Fragen und Antworten. Und zum Schluss war die Draisine gefragt.

Die 3- bis 6-jährigen wollten alles ganz genau wissen und natürlich vieles selbst ausprobieren. Selbstverständlich wurden die Gruppen gewechselt, so dass jedes Kind alles erleben konnte.

Zum Schluss gab es noch Crêpes und einen Kakao auf dem Bahnsteig, ehe es wieder zur S-Bahn ging, um Richtung Düsseldorf zur Kita zu fahren.

Wir hoffen, dass einige der Kinder mit Eltern oder Großeltern den Weg in unser Museum finden und dort zeigen können, was sie gesehen und erlebt haben.

Saisonstart im Museum Lokschuppen

Unsere Museumssaison 2025 startet am Sonntag, den 27. April.

Das Team vom Lokschuppen Hochdahl stellt an diesem Tag die Signalordnung in den Mittelpunkt einer Sonderausstellung, die im Rahmen des Netzwerks Bergische Museen gestaltet wird.

Was wäre die Eisenbahn ohne Signale? Der Eisenbahnbetrieb muss sicher sein. Deshalb gibt es ein detailliertes Regelwerk, eine Signalordnung, die den Zugverkehr ordnet. Zu Beginn des Eisenbahnzeitalters hatte jede private Bahngesellschaft ihre eigene Signalordnung. Durch den zunehmenden Zugverkehr musste dies vereinheitlicht werden.

Am 1. April 1875, vor 150 Jahren, trat die „Signalordnung für die Eisenbahnen Deutschlands“ in Kraft. Seitdem wurde das Regelwerk immer den neuen Erkenntnissen und Techniken angepasst. Derzeit gültig ist Richtlinie 301 – Signalbuch – vom 27.9.2019. In der Sonderausstellung wird die Entwicklung von den Anfängen bis zum heutigen Bahnbetrieb gezeigt.

Und kleine wie große Eisenbahnfans können die Signaltechnik im Schottereck ausprobieren. Außerdem kann jeder erleben, wie eine Fahrkarte an der historischen Fahrkartenausgabe mit dem Originalschalter aus dem Bahnhof Erkrath früher erstellt wurde. Unsere große Modellbahnlok der Baureihe 01 kann ebenso bestaunt werden wie Loks und Wagen im Außengelände.

Unser gut sortierter Bahnladen am historischen Bahnsteig freut sich, wie jeden Museumstag, über zahlreiche Interessenten und Käufer. Das Zugcafé bleibt leider geschlossen.

Das Museum ist von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Termine für 2025 sind online

Unsere Termine für 2025 sind online! Die Veranstaltungsübersicht ist hier zu finden.

Start in die Museumssaison ist am 27. April mit einer Sonderausstellung. Im Juli gibt es wieder eine Ausstellung zum Thema „Heimatgeschichtliches im Lokschuppen“. Neu im Programm ist im August unser Museumstag „Altes Spielzeug im Lokschuppen“.

Selbstverständlich sind auch unsere langjährigen und beliebten Veranstaltungen „Ladies Markt“ sowie die „Modellbahntage“ fest eingeplant. Und unser Weihnachtsmarkt findet wieder am 1. und 2. Adventswochenende statt.

Da es immer mal zu einem Ausfall bzw. einer Verschiebung kommen kann, bitten wir, sich über den aktuellen Stand auf unserer Webseite bzw. auf unseren Facebook- bzw. Instagram-Accounts zu informieren.

Weihnachtsmarkt rund um den Lokschuppen Hochdahl

In diesem Jahr gibt es wieder unseren beliebten Weihnachtsmarkt. Diese schöne Tradition hat vor 25 Jahren begonnen!

Am 1. und 2. Adventswochenende erwarten Sie bei weihnachtlichem Flair rund um den historischen Lokschuppen Hochdahl viele Überraschungen.

  • vorweihnachtlicher Markt im einzigartig historischen Ambiente im Lokschuppen mit 26 Ständen, darunter viele neue Ausstellerinnen
    • Mode- und Edelsteinschmuck, Gestricktes und Genähtes, Porzellanmalerei, Weihnachtsdeko, selbstgegossene Kerzen, Krippen, Seifenkunst, Marmeladen und Honig, Keramik, Radierungen und Fadengrafik, Glaskunst, Objekte aus Treib- und Schwemmholz
  • Weihnachtsmann-Sprechstunde am 30. November von 16 bis 17 Uhr.
    Kinder können den Weihnachtsmann persönlich treffen, sich mit ihm unterhalten und ihren Wunschzettel abgeben.
  • Weihnachtsmann-Besuch auch am 8. Dezember um 15 Uhr
  • Glasfusing für Kinder im Lokschuppen
  • Grünkohl mit Mettwurst vom Förderverein Löschzug Millrath
  • Nun schon Tradition – Weihnachtsbaumverkauf
  • Neu ist „Margas hausgemachte Kartoffelsuppe“.
  • Glühwein, Bratwurst, Crepes gibt´s vom Lokschuppenverein.
  • Unser Zugcafe ist geöffnet.

Wie schon seit einigen Jahren Tradition gibt es auch dieses Jahr wieder einen Weihnachtsbaum-Schmückwettbewerb. Mehrere Schulen und Kitas beteiligen sich. Die von den Kindern mit Selbstgebasteltem geschmückten Bäume sind auf dem historischen Bahnsteig zu bewundern. Die Bäume werden von der Fa. Plante gespendet. Die Prämierung durch den Weihnachtsmann findet am 8. Dezember um 15 Uhr statt.