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Unser vielbesuchter Weihnachtsmarkt

An den ersten beiden Adventwochenenden fand wieder traditionell unser Weihnachtsmarkt rund um den Lokschuppen statt.

Unser vielbesuchter Weihnachtsmarkt
Foto: R. Fellenberg

Viele Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit genutzt, an den Ständen im Lokschuppen Handwerkliches und Geschenke, wie Modeschmuck, Glasarbeiten, Bilder, Karten, Keramiken, Schals und Filzarbeiten, Stricksachen sowie Liköre und Gelees, aber auch Bücher einzukaufen.

Ein besonderes Highlight für die Kinder war das Glasfusing, wo selbst gestaltete kleine Kunstwerke entstanden sind.

 

 

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Weihnachtsmarkt rund um den Lokschuppen Hochdahl

Am 1. und 2. Adventswochenende erwarten Sie im winterlich-gemütlichen Ambiente rund um den historischen Lokschuppen Hochdahl viele Überraschungen.

Weihnachtsmarkt rund um den Lokschuppen HochdahlAuf dem vorweihnachtlichen Markt im Lokschuppen finden Sie Handwerkliches und viele Geschenkideen. Das reicht von Karten und Keramiken über Schals und Filzarbeiten bis hin zu Modeschmuck, Stricksachen oder Liköre und Gelees, um nur einiges zu nennen. Und die Kinder können das Glasfusing selbst ausprobieren.

Der Weihnachtsmarkt hat geöffnet:

Samstags (1.12. und 8.12.) von 14 bis 20 Uhr

Sonntags (2.12. und 9.12.) von 12 bis 19 Uhr

 

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Modellbahnen im Lokschuppen

Modelltage im historischen Lokschuppen Hochdahl mit kleinen und größeren Eisenbahnanlagen  aus Düsseldorf, Kaarst und Wuppertal, dem Mettmanner Spielwarengeschäft „Spiel+Bahn“, Kartonmodellbauern, unserem Eisenbahn-Flohmarkt und vieles mehr.

Erstmals gibt es den Kartonbastelbogen zu unserem historischen Lokschuppen im Maßstab 1:87.

Die Schuppentore öffnen sich für unsere großen und kleinen Besucher

Sonntag, 04.11.       10 bis 18 Uhr

Mittwoch, 07.11        15 bis 18 Uhr

Samstag, 10.11.       11 bis 18 Uhr

Sonntag, 11.11.       10 bis 17 Uhr

Eintritt 2 Euro für Erwachsene. Jugendliche ab 14 Jahre zahlen 1 Euro und für Kinder unter 14 Jahren ist der Eintritt frei!

Eine Fahrkarte erzählt

Eine Fahrkarte erzähltEigentlich wäre sie am 12. April 1960 um kurz vor halb neun Uhr vormittags

im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld an der Bahnsteigsperre abgegeben worden, doch der Besitzer wollte sie behalten. Der Bahnhofsschaffner, das ist der Beamte an der Sperre, konnte dem Besitzer den Fahrausweis allerdings nur „ausgeixt“, also durchgestrichen überlassen – Vorschrift ist Vorschrift!

Warum der Besitzer diese 5,7 x 3,0 cm große Pappe unbedingt behalten wollte, wissen wir nicht. Vielleicht war er ein Sammler oder er konnte die Fahrtkosten von 2,20 D-Mark steuermindernd geltend machen, man wird es nie erfahren.

 

 

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